Ich sei, gewährt mir die Bitte

in eurem Bunde der dritte.

Dieses Zitat aus  " Die Bürgschaft" von Schiller, passt gut auch zum nachfolgenden Post über mein Frühstück bei
Elisabetha Dorothea Schiller geborene Kodweiß, der Mutter Friedrich Schillers (1698–1771).


Es ist ein Bild, das ich am Sonntag bei schönstem Wetter im Favoritepark fotografiert habe. Im Favoritepark war es sehr angenehm nicht mal so viele Menschen, die waren alle auf der Kürbisausstellung im Blühenden Barock, da sah man hinüber, total überfüllt. Nicht meine Welt.

In der Bürgschaft geht es um Freundschaft und ich habe deshalb auch dieses Zitat gewählt, denn die jungen Männer verband offensichtlich eine große Freundschaft. Das Einverständnis der jungen Leute, das Bild hier zu zeigen habe ich. Wir hatten ein so nettes Gespräch, vielen Dank dafür. 





Am vergangenen Sonntag durften wir mit 
Frau  Elisabetha Dorothea Schiller geborene Kodweiß frühstücken. Dabei erzählte sie aus ihrem Leben und noch so einiges über ihren Sohn Friedrich.
Wir, das waren einige nette Freundinnen mit ihren
"Anhängen". Eine Freundin hatte Geburtstag und hat uns zu diesem gesellschaftlichen Ereignis eingeladen.


Ein wunderbares Frühstück erwartete uns und nachdem wir gefrühstück hatten, erzählte uns Frau Schiller dann so einiges über ihren Sohn Friedrich.  Wer so einen Führung einmal machen möchte, wende sich an die Stadt Marbach.
Hier gilt, frühzeitig anmelden, die Führungen sind meist ausgebucht. Hier gab es zuerst das Frühstück.







Sie führte uns durch Marbach und wir durften uns das Geburtshaus Friedrich Schillers ansehen. Zuerst ging es aber durch Marbach.  Auf hier führte uns Frau Schiller und es gab manches zu erzählen.

Das Rathaus



Der Goldene Löwe, so heißt das Gasthaus heute noch und das war das Geburtshaus von Frau Schiller. 






Friedrich Schiller war allerdings nur bis zu seinem 
4. Lebensjahr in Marbach und ist dann nie wieder in diese Stadt zurückgekehrt. Selbst auf seiner großen Deutschlandreise ist er nicht in Marbach gewesen.
Frau Schiller ging am Neckar spazieren und hier ereilten sie die Wehen, wäre sie auf der Gemarkung Benningen gewesen, so könnte sich heute Benningen als Geburtsstadt von Schiller ausweisen, das gab es wohl immer einen kleinen Konkurrenzkampf.  





Das Geburtshaus von Friedrich Schiller in Marbach ist ein typisches Handwerkerhaus aus den
1690er Jahren. Es wurde, wie fast alle Häuser in der Marbacher Altstadt, auf den, beim Stadtbrand 1693 geretteten Resen des Vorgängergebäudes errichtet.

Die junge Familie Schiller bewohnte "mietweise" in diesem Haus nur ein einziges Zimmer im Erdgeschoß. Die oberen Stockwerke nutzte der Hausbesitzer Schöllkopf selbst als Wohnung und Taschenmacherwerkstatt. Alle übrigen Räume im Erdgeschoss wurden gemeinsam genutzt, sogar die Küche.



In diese äußerst ärmliche Wohnsituation war die Familie im Zusammenhang mit dem Bankrott des Großvaters müttterlicherseits, Georg Friedrich Kodweiß gelangt. Er war neben seinem Berufen als Bäcker und Gastwirt des Gasthauses "Zum goldenen Löwen" auch Holzinspektor im herzoglichen Floßwesen tätig. Seine riskanten Holzhandelsgeschäfte führen dazu, dass er 1756 seinen über viele Generationen angesammelten Besitz in Marbach den Gläubigern übergeben mußte.

Der Vater Friedrich Schillers
(bitte entschuldigt die Portaits, es sind bleuchtete Schaukasten und das war nicht einfach zu fotografieren). 


 hatte bis dahin bereits alle Ersparnisse zur vergeblichen Abwendung des Bankrotts eingesetzt und darüber auch seine Wundarztpraxis, die sich ebenfalls im Erdgeschoß befand aufgegeben.
Er ging zum Württembergischen Militär. Dort wurde er für einige Jahre als Regimentsmedicus eingesetzt.

Die Familie Schiller bestand nach Friedrichs Geburt 1759 aus vier Personen. Der Vater verbrachte viel Zeit in Feldlagern und die junge Frau Schiller 


teilte sich das untere Zimmer mit ihren Kindern Christophine und dem zwei Jahre jüngeren Friedrich. Sie verließen Marbach kurz nach Friedrichs vierten Geburtstag.

Der Kinderanzug von Friedrich Schiller (Original)



Tauf- und Geburtsbuch von Friedrich Schiller


Treppenhaus im Schiller Geburtshaus



Friedrich Schiller geriet in Vergessenheit. Es konnte natürlich niemand ahnen, dass er später der größte Sohn der Stadt werden würde.
Erst 1812, sieben Jahre nach Friedrich Schillers Tod, machte sich der neu zugezogene Marbacher Bürger Franke die Mühe, Schillers Spuren nachzugehen.
Er ging der Sache nach und veranlasste Einwohner, die die Familie Schiller noch gekannt hatten, zu einer Aussage. Übereinstimmend wurde  das Haus in der Niklastorstraße 31 als Geburtshaus Friedrich Schillers eingetragen.

Aber es ging noch viel Zeit ins Land bis endlich am 11.11.1859 dieses Haus als feierliche Gedenkstätte eröffnet werden konnte.

 Eine sehr schöne Biographie über Friedrich Schiller ist diese hier von Siegried Damm.



Schiller sprach Zeit seines Lebens tiefstes Schwäbisch und so kam es, dass er sogar als Geschichtsprofesson an der Universität in Jena immer einen Übersetzer brauchte.

Schiller war gar nicht so arm, wie man denkt, seine Tätigkeit an der Universität in Jena brachte ihm
doch einen ganz guten Verdienst ein.

Natürlich machen wir auch noch einen kleinen Besuch in der Stadtkirche





Marbach ist eine wunderschöne mittelalterliche Stadt.
Durch die alte Stadt führt eine mit Kopfsteinpflaster bestückte Straße. ABER der Verkehr hinauf zum Marktplatz ist 
ganz schlimm. Viele Auswärtige fahren mit dem Auto nach oben, um dort auf Parkplätzen, die hoffnungslos überfüllt sind, zu parken und wieder herunter.  Sie sind nicht imstande unterhalb auf Parkplätzen zu parken und ein Stück den Berg hochzulaufen.

Da natürlich auch viele Marbacher, die hier in der Altstadt wohnen auch hinauffahren ist natürlich klar, aber soviele Auswärtige? Wäre doch auch mal ein Beitrag zum Umweltschutz, wenn sie mal zu Fuß nach oben gingen.
Manch einem würde so ein Fußmarsch nach Oben gar nicht schaden. 

Ich als Verantwortlicher, würde diese Straße nur noch für Anlieger freigeben. 

Ich wünsch einen schönen Samstag, wir werden heute laufen gehen.

Im Moment bin ich familiär ziemlich angespannt. Mein Sohn ist krank und die Schwiegertochter auch. So ein kleiner Enkel  ist mächtig anstrengend und fordert schon sehr.
Aber "Wir schaffen das!!"

Samstagsplausch








Kommentare

  1. Guten Morgen liebe Eva, da wir plaudern über Bücher.... 😉 Und schon sind wir bei Schiller gelandet. Eine herrliche Begegnung mit Marburg, einer Frau Schiller und eine tüchtige Portion Sightseeing. Ja, Marburg ist sehenswert! Wie es Dein Bilderbogen ausgiebig zeigt. Es macht mir Appetit diese Stadt zu besuchen und zu Fuß diese Wege zu beschreiten. Mal sehen, was der Göttergatte zu meinem Ausflugsziel sagen wird!?

    Auf jedem Fall wünsche ich Dir weiterhin eine wundervolle Genußzeit im Kreise Deiner Freundinnen, mit denen Du feierst.
    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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  2. ...nicht zu vergessen gute Besserung für den Sohn und die Schwiegertochter - das wollte ich keineswegs vergessen!
    Ein herzlicher Sonnengruß...

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    1. Erica Marbach am Neckar, heisst die Stadt und ist ca. 10 Kilometer von mir entfernt. Näheres findest du hier

      https://de.wikipedia.org/wiki/Marbach_am_Neckar

      Es gibt noch ein Marbach das liegt auf der Schwäbischen Alb und dort werden Pferde gezüchtet.

      Als die Queen die Schillerstadt Marbach besuchte, soll sie gesagt haben:

      And where are the Horses.

      http://www.schillerstadt-marbach.de/index.php?id=113

      Ihr war wohl Schiller gar nicht bekannt.

      :-))

      Lieben Gruß Eva

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  3. Ich finde es klasse wenn Menschen als Fremdenführer auch sogleich in die Rolle schlüpfen und man das Gefühl bekommt in die Zeit zu reisen. Solch eine Führung würde mir auch viel Spaß machen und ich danke dir vielmals dass du uns so toll bebildert und beschrieben mitgenommen hast. So bin ich heute auch mal ein wenig in die Geschichte von Schiller eingetaucht und habe einiges gesehen. Schön eingebracht in ein passendes Foto hast du auch die Worte. Worte bei denen ich allerdings gleich denken muss: drei sind einer zuviel^^. Oftmals passen Dreierkonstellationen nicht so gut, aber dennoch sollte man es auch nie versucht lassen. Ein klasse ZiB für welches ich dir danke.

    Mit dem Verkehr, oh weia, da sollten dann die Stadtväter wirklich etwas machen. Denke mal die Anwohner sind davon bestimmt auch ziemlich genervt. Wäre doch eine Überlegung einen kleinen Stadtbus gegen Gebühr einzusetzen, die Straße dann wirklich nur noch für Anwohner freigeben.

    Gute Besserung für deine Lieben und auch dir alles Gute sowie Liebe

    Herzliche Grüsse

    N☼va

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    1. Liebe Nova,
      das stimmt Drei sind einer zuviel, dann lieber Vier. Das fängt bei Geschwistern an usw. die Grüppchenbildung, ich hoffe ich habs richtig rübergebracht.

      Das bezieht sich aber auch auf die Bürgschaft und ich habe es ja auch in diesem Zusammenhang gebracht.
      Die Freundschaft der beiden jungen Männern ist so groß, dass sie sogar über den Tod hinausgeht. Der Tyrann war davon so beeindruckt.

      Ich fand dieses Gedicht schon als Jugendliche so schön.

      Grüßle
      der zur Zeit Schillerfan

      Eva

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  4. Liebe Eva,

    erst einmal wünsche ich deinem Sohn und seiner Frau gute Besserung. Mögen sie bald wieder gesund auf ihren Beinen sein, damit es auch für dich wieder leichter wird.

    Da habt ihr nach einem leckeren Frühstück einige geschichtsträchtige Stunden erleben dürfen. Toll die Bilder. Das man noch den Kinderanzug hat von Friederich finde ich ja super. Geschichte in der Form wie du sie da hattest finde ich meist sehr interessant.

    Und dein Zitat hast du klasse in Szene gesetzt...oder umgekehrt. :-)

    Herzlichst
    Julia

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  5. Schiller ist nicht unbedingt mein Favorit. Aber schön, dass du uns so viel gezeigt hast.
    Ich hoffe deiner Familie geht es bald wieder besser.
    Ja, ich fahre sehr gerne Auto und genieße sogar die Fahrten. Heute geht es nach Preußen zurück, darauf freue ich mich auch schon wieder.
    Gute Besserung an deine Familie
    Andrea

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  6. Oh, ich liebe kostumierte Geschichte. So lebendig. Schiller kann man nicht vergessen, schliesslich verdanken wir ihm Wilhelm Tell und mit ihm die "Schweizer Geschichte", die jeder stramme Schweizer als historisch betrachtet und die sich die politische Rechte so sehr zu Nutzen macht. Tami! Obwohl wir es doch besser wissen können. lg Regula

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  7. Liebe Eva, Deine Exkursion durch Marbach ist sehr beeindruckend und ich finde die Idee, Fremdenführer in einer Position zu sehen, die den ehemaligen Gegebenheiten entspricht, sehr Interesssefördernd. Man lebt doch mehr mit, als würde man nur Fakten und Zahlen zwischen den Gebäuden hören.
    Mit dem Zitat bin ich nicht wirklich eins, lieber 2+2+2+2.......;-))

    Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende
    Elisabetta

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  8. Großartiger Post !
    Schön mit den Fotos ausgeschmückt und wirklich interessant.
    Das ZIB gefällt mir sehr !
    Ich liebe die " Bürgschaft " ganz besonders.
    Gerade vor ein paar Tagen habe ich sie wieder mal gelesen und die Gänsehaut ist jedes mal wieder neu.
    Ja, du liest richtig, ich bekomme sie immer beim lesen, denn wenn ich mich hinein versetzte in dieses Geschehen, dann wird mir sehr deutlich bewusst, was das Wort Freundschaft eigentlich bedeutet.
    So, nun wünsche ich dir noch ein gemütliches Wochenende
    und schicke ♥liche Grüße

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  9. Finde ich toll, dass dir die drei jungen Männer die Erlaubnis gaben, das Foto von Ihnen hier zu veröffentlichen und es passt total gut zu dem Zitat von Schiller, dem du dann noch den gesamten post gewidmet hast oder besser gesagt, dem schönen Städtchen Marbach, der Geburtsstadt Schillers.
    Diese hast du perfekt präsentiert mit allem, was die Stadt zu bieten hat.
    Besonders gut gefallen mir die verwinkelten Gassen mit den alten Fachwerkhäusern und gefreut habe ich mich auch, dass du uns mit in die Pfarrkirche genommen hast mit ihren hübschen Buntsteinfenstern.

    Zu deiner Frage nach dem Ferienzentrum Holm habe ich dir auf meinem Blog geantwortet, liebe Eva.

    Liebe Grüße und dir ein schönes Wochenende
    Christa

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  10. Wenn Geschichtliches so lebendig erzählt wird, bleibt viel mehr haften.
    Schöne Detailbilder sind dir gelungen von Marbach.
    L G Pia

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  11. Ist richtig interessant, was du da über Schiller erzählt hast. So eine schöne Führung würde mir auch noch gefallen.........
    Dafür haben wir hier in Sizilien Dokumente, die beweisen, daß Goethe hier vorbeikommen ist.

    Baci, Monika

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  12. ein wunderbarer Beitrag, danke!
    Über Schiller weiß ich viel zu wenig, sieht man von der Bürgschaft ab...
    lg

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  13. Liebe Eva,
    dein Foto zum ZIB strahlt, ich finde es klasse, dass du mit den jungen Männern im Gespräch warst und so was Nettes daraus entstanden ist!
    Fantastisch, dass du so schön mit deiner Freundin Geburtstag feiern konntest, dass ist ja einmal was ganz anderes und Schönes!!!
    Ich danke dir herzlich, dass du uns und mich so liebevoll mitgenommen hast und die ganze Geschichte von Schiller erzählst mit den schönen
    Fotos dazu untermalt! Richtig klasse und mitreißend dein Post!!!!
    Sei ganz lieb gegrüßt, gute Besserung an deinen Sohn und Schwiegertochter
    und gute Ideen und viel Kraft beim Enkel hüten!
    Herzlichst Monika*

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  14. Liebe Eva,
    erstmal allen Deinen lieben gute Besserung und ja ich bin sicher : Ihr schafft das schon (Du bist ja eine sehr große Stütze und Hilfe).
    Dein ZiB ist super und Dein Beitrag über Schiller wahnsinnig spannend und interessant. Den werde ich mich bestimmt noch einmal durchlesen, um wirklich alles mitzubekommen.
    Vielen Dank für Dein Mitnehmen in sein Geburtshaus und den Rundgang durch Marbach, liebe Grüße
    Kirsi

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  15. Letzte Woche habe ich bei uns im keller das Archiv mal wieder aufgeräumt und dabei sind mir ganz viele Reclam-Hefte in die Hand gefallen, unter anderem auch von Schiller. Ich musste eine Zeit verweilen und an den damaligen Deutschunterricht denken als Goethe, Schiller und Konsorten ein lästiges Übel waren. Heute bin ich froh über besagte Literatur-"Bildung".
    Die drei jungen Herren passen natürlich perfekt zu den gewählten Worten.

    Liebe Grüße zum Wochenende
    Arti

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  16. Ein wundervoller Beitrag zum Wochenschluß! Danke dafür liebe Eva

    ein schönes Wochenende wünscht Dir
    Martina

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  17. Das war ja nun eine ausgiebige Stadtführung nach dem Frühstück. Und als Touristführerin hast Du Dich verdient gemacht. Zumindest habe ich viel erfahren was ich noch nicht wusste von den Schillers. Bin ja mehr ein Goethefan.Überall gibt es herrliche kleine Städchen!!
    Danke!
    Herzliche Grüße in den Samstag, Klärchen

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  18. Vielen DAnk für die tolle und informative Führung. Und dazu noch die schönen Bilder-
    Dir ein schönes Wochenende. Herzlichen Gruß Sylvia

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    1. Die Autorin der Schiller Biographie ist auch mehr ein Goethe Fan. Was ich vergessen hatte ist, dass Schiller nur durch Goethes Hilfe die Professur an der Universität von Jena bekam.

      Das ist halt unterschiedlich ich mag Schiller und auch Goethe und noch so viele andere Klassiker.

      Lieben Gruß Eva

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  19. Danke für diesen Ausflug nach Marbach, ein Ort, den ich nie besucht habe, obwohl ich persönlich einer wunderbaren Bürgerin der Stadt verbunden war ( die dann aber am Bodensee wohnte )!
    Die Schillerstätten habe ich alle in Thüringen besucht. Ich schätze ihn als Dramatiker und habe alle Stücke, oft mehrmals, im Theater gesehen. Als Lyriker bevorzuge ich Goethe.
    Ich war und bin bis heute glücklich, dass mir in meiner Jugend so viel Bildung zugute gekommen ist, auch wenn ich die Schule gehasst habe ( was aber andere Gründe hatte ). Es ist eine gute Grundlage für mein Leben als Mensch, Bürger in einer Demokratie und im Beruf gewesen. Ohne Bildung droht Verblödung, wie wir ja hier bei uns und in allen westlichen Ländern, besonders den USA feststellen müssen.
    LG
    Astrid

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  20. Liebe Eva,
    ich wünsche dir viel Spaß mit deinem kleinen Enkel und deinem Sohn und seiner Frau gute Besserung.
    Im Schiller Geburtshaus war ich auch schon allerdings hätte es mir bei so einer tollen Führung sicherlich noch mehr Spaß gemacht. Das ist schon eine tolle Idee, seine Geburtstagsgäste mit so etwas zu überraschen.
    Ich bin am Sonntag Abend auch in Marbach. Im Cafe Provinz, da ist so ein offenes Singen - vielleicht bist du ja auch da :)
    Liebe Grüße
    Silke

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    1. Kaum Silke,
      das hätte ich vorher wissen müssen, der ABend ist schon verplant.
      Lieben Gruß Eva

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  21. Liebe Eva
    ein toller Ausflug! Ich habe jede Minute genossen und sehr viel erfahren, klasse Recherche. Marbach sieht wunderschön aus, heimelig und einladend. Es scheint sich ja wirklich zu empfehlen, eine Anliegerstrasse zu schaffen, dann wäre die Idylle wieder gegeben und manch einem täte ein Fußmarsch ganz sicher gut.
    Hab trotz Krankenpflege und Babysitterauftrag ein entspanntes Wochenende!
    Liebe Grüße ... Frauke

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  22. Was für ein gelungener Ausflug, nicht nur interessant, sondern auch noch lecker.Gute Besserung für Deine Lieben!
    Magdalena

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  23. Ich habe noch nie bei einer historischen Führung (sprich: in Gewandung) mitgemacht, aber ich würde es so gerne einmal tun ;) Danke für Deine Inspiration. Deine Bilder sind großartig, liebe Eva! Allen voran die sympathischen jungen Herren auf der Bank.. sie sehen wunderbar entspannt aus! Herzliche Sonntagsgrüße, Nicole

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  24. Eine tolle Idee ist das, mit der Frau Schiller zu frühstücken. Was du von dem mittelalterlichen Ort Marbach zeigst, gefällt mir auch sehr gut. Bisher kenne ich nur die Schillerhäuser in Weimar und Leipzig. In Freiberg gibt es auch einige historische Führungen, die man buchen kann. z.B. eine Stadtführung mit der Haushälterin von Silbermann.
    LG Sigrun

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  25. Klasse - und wenn die drei etwas zusammenrücken, dann passt eine von uns auch noch dazwischen ;-)
    Wirklich ein schönes Zitat und ein wunderbarer Rundgang. Danke fürs Mitnehmen.
    Herzliche Grüße, ZamJu

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