Kochrezepte, die Jahre überdauern.

Bevor ich auf den Titel oben eingehen, er hat ja auch mit den ersten Bildern etwas zu tun, möchte ich ein paar Bilder von der Zerstörung Stuttgarts zeigen.

Die stark beschädigte Kreuzigungsgruppe  von Hans Seyfer. Das Original wurde aber schon 1909 in die Hospitalkirche gebracht, um es vor Witterungseinflüssen zu schützen.  Darüber schreibe ich noch, der Turm des wunderschönen Stuttgarter Rathauses und das zerstörte Haus Breuninger



Die Schrift, die die Zerstörung von Stuttgart zeigt, wurde von namhaften Fotografen unter Aufsicht der
 Amerikanischen Militarregierung Ende 1945 herausgegeben.

Mein Vater hat es damals 1,50 Reichsmark dafür bezahlt, die Schrift wurde viel gelesen und angeschaut und ist ganz schön mitgenommen.

Das Alte Schloß, wie ein Wunder ist der schwäbische Reiter ist heil geblieben.,


Wer meinen Blog verfolgt, weiß, dass ich immer wieder über diese Zeit berichte. Als Kind
von 1949 betrachte ich mich ein wenig als Nachkriegskind. Ich habe zwar nie irgendwelche Not leiden müssen, aber ich habe in den 50er und 60er Jahren viel von zerstörten Gebäuden gesehen und auch, wie sie aufgebaut wurden.

Ohne Worte!



Ich kenne das Alte Schloß und das vollkommen zerstörte Neue Schloß noch.
Beim Neuen Schloß hatte man sich ja, wie beim Rathaus überlegt, es nicht mehr aufzubauen.
Gottseidank hat man das getan und auch den zerstörten Königsbau wieder aufgebaut.

Der zerstörte Königsbau, unten sieht man den Hauptbahnhof. 



Der alte Königsbau so ist er wieder entstanden, nur es fährt keine Straßenbahn und es fahren keine Autos mehr. Die fahren nur noch weiter unten die Bolzstraße hinunter. 


Die Eberhardstraße, von den Gebäuden hier steht nur noch das Haus Breuninger.
Rechts ist heute das Schwabenzentrum, über viele Jahre standen hier Baracken des Rotlichtzentrum  und erst in den 70ern wurde das Schwabenzentrum gebaut. Hier ging ich jahrelang zur Arbeit.



Leider das Rathaus nicht mehr, das wurde, genauso wie der Landtag von Baden-Württemberg im Stil der 50er Jahre neu aufgebaut.



Als ich als Kind dort war, wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, unmittelbar später mit dem Bauen in Stuttgart verbunden zu sein. Davon aber ein anderes Mal.

Krieg und die Zerstörung von Stuttgart ist mir zwar erspart geblieben. Einen kleinen Blick in die Zerstörung kann man heute noch sehen, wenn man auf den Monte Scherbelino, den Birkenkopf geht.

Ich bin in Stuttgart geboren, ein Stuttgarter Mädle und kenne meine Stadt. 


Um nun auf den oben genannten Titel einzugehen, zeige ich Euch das Kochbuch meiner Großmutter, das auch bewährte Kriegsrezepte enthält. Sie hat sehr lange mit diesem Buch gekocht und es meiner Mutter weitergeben und schon lange habe ich es in meinem Besitz. 



Meine Oma ist 1887 geboren und hat 1904 geheiratet, hat zwei Weltkriege mitgemacht, zwei Währungsreformen, mit einem enormen Beitrag zum Lastenausgleich belastet, hat sie nie geklagt. Sie war sparsam und sie kochte nach diesem Kochbuch, das ich dir heute zeigen möchte. Wir verstanden uns nicht, aber ohne sie wäre ich nicht da, wo ich heute bin. 
Schade, dass ich ihr das nicht mehr persönlich sagen kann.

Ora et Labora, war ihre Devise.  




Zwei kleine Einlagen habe ich in diesem Buch gefunden.
Zum Muttertag ein Rezept

und eine Lebensmittel bzw. Zuckerkarte aus dem Jahr 1927/1928, da haben meine Eltern geheiratet  auf der Rückseite hat meine Oma ein Rezept geschrieben. 



 
Ich koche nun nicht aus diesem Buch, aber ich hebe es auf und halte es in Ehren. Ich denke, dass das Buch in den 20er Jahren erworben wurde.











Wir haben noch Zeit bis 24. September 2017 und es liegt an uns was geschehen wird. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht schlechte Nachrichten aus Amerika kommen. 

Nachdem ich gefragt, wurde, was am 24.9. dieses Jahres ist? Da ist Bundestagswahl, das meinte ich damit. 
An diesem Tag ist allerding auch der Berlin Marathon. 
  






Kommentare

  1. Hallo Eva,
    das Kochbuch ist eine kostbare Erinnerung. Deine Oma wäre stolz auf dich, wenn sie sehen könnte, wie du es in Ehren hälst.
    Die alten Fotos lassen mich heute noch erschaudern, obwohl ich nie solche Trümmer sehen musste.
    Möge die Vernunft die Menschen leiten, damit uns das auch in Zukunft erspart bleibt.
    Einen schönen Tag wünscht dir Heike

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    1. Liebe Heike,
      schön dich zu lesen.

      Ich überlege mir ständig, ob sie stolz auf mich wäre????
      Wir haben uns überhaupt nicht verstanden, warum, auch das ist mir heute nicht ganz klar.

      Ich war das 6. Kind einer sehr großen Familie und soviele Kinder, das hat Oma sowieso nie verstanden.
      Als sie mich zum ersten Mal als Baby sah hat sie zu meiner Mutter gesagt:

      "Wirf sie doch weg!"

      Das tat meiner Mutter und mir weh. Trotzdem "durfte" ich jedes Jahr in den Ferien zur Oma, sechs Wochen, an die ich nicht sehr gerne zurückdenke über Jahre. Man erträgt es.

      Mein Oma mochte nur zwei Geschwister von mir, das war mein 20 Jahre älterer Bruder und meine sechs Jahr ältere Schwester. Meine Schwester und ich wir können nicht ohne uns aber auch nicht mit uns.

      Sie hat viel von der Oma, dort ist sie ja auch aufgewachsen. Dennoch war meine Oma eine herzensgute Frau und ohne sie wären wir im Krieg und nach dem Krieg verhungert.

      Mit lieben Grüßen Eva



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    2. Lapsus:

      Sollte lauten:

      "Das tat meiner Mutter damals weh und tat mir weh, als meine Mutter es mir einmal erzählte."

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  2. Ich liebe solch alte Bilder, Berichte und auch Bücher und habe mir auch einiges aufgehoben. Gerade wenn man eine Ortschaft kennt ist man dann doppelt fasziniert, so geht es mir zumindest als ich die Woche in der Mediathek einen Film aus der Nachkriegszeit von Köln gesehen habe.

    Hast du denn noch nie aus diesem Kochbuch etwas nachgekocht? Vielleicht gibt es ja noch das eine oder andere Gericht was dir heute auch noch schmecken würde, deftiger halt mit weniger Einsatz von Lebensmitteln.

    Schön zurückgeschaut wünsche dir dir dann wieder den Blick nach vorne. Hab einen schönen Tag und viele Grüsse

    N☼va

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    1. Nee Nova,
      nachgekocht habe ich noch nix, aber den Schokogugelhupf, den werde ich mal probieren und den habe
      ich auch öfters bei der Oma gegessen.
      Mal sehen, ob ich nicht mal was draus koche.

      Lieben Gruß Eva

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  3. Das klingt etwas missverständlich mit dem 24. September.....
    Mich erinnert das Kochbuch daran, dass meine Mutter ein Ähnliches hatte, das auf die Flucht mitgenommen wurde, die meine Mutter als 16j. antreten musste. Sie ist dann mit ihrer Mutter über zwei Jahre herumgeschubst worden im ehemaligen Reich, bis sie 1947 zwangsweise in einem kleinen Dorf in Badisch Sibirien im Haus einer Bauernfamilie einquartiert worden. Die Begeisterung auf beiden Seiten war groß. Bei meiner Mutter auch deshalb, weil es für sie keine Möglichkeit mehr gab, ihren Schulabschluss zu erwerben. Meine Mutter & Oma hatten tatsächlich alles verloren, was sie in Mähren besessen hatten, bis auf solche Kleinigkeiten wie das Kochbuch, ein paar wenige Fotos, etwas Christbaumschmuck ( den ich als Kind immer bewundert habe ), Kleidung & Silberschmuck, den sie am Leibe trugen.
    Und da komme ich auf den Lastenausgleich, den du erwähnst, zu sprechen:
    Den hat die Familie meiner Mutter erst in den 1960er Jahren bekommen und das hat viel böses Blut gegeben. Da waren das auf einmal keine deutschen "Volksgenossen" mehr, die Unterstützung brauchten. Meine Großeltern waren da schon tot bzw. starben bald danach.
    Ich habe meine Mutter immer bewundert, dass sie nicht verbittert ist über die Behandlung, die sie erfahren hat. Sie hat versucht, im Hier & Jetzt mit ihren geringen Mitteln ihre vier Kinder groß zu ziehen in einer Umgebung, die ihr lange feindselig gegenüberstand.
    Das sind die Geschichten, die mir durch den Kopf gehen, wenn hier von "ein Volk" und solchen Begriffen geschwafelt wird und darin das (All-)Heilmittel gesehen wird von denen, die in all ihrem Wohlstand nicht mit sich zufrieden sind.
    Ach, wenn ich so weiterschreibe kommt es mir hoch....
    Deshalb höre ich auf und mache was Schönes.
    Dir auch einen schönen Tag!
    Astrid

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    1. So jetzt nochmals, nachdem ich über deinen Kommentar nachgedacht habe und ich noch einiges dazu schreiben wollte, was mir eingefallen ist, habe ich alles gelöscht und antworte in einem Kommentar.

      Ich dachte mir fast, dass du so ein altes Kochbuch auch hattest oder hast, ist ja in den meisten Fällen so.
      Es tut mir leid, wenn deine Familie rumgeschubst worden ist und auch dass die Begeisterung auf beiden Seiten groß war.

      Mit dem Lastenausgleich ist es halt so, dass die Leute von dem "wenigen" was sie hatten auch noch abgeben mußten. Bei der Oma bezog sich da eben mehr aus Ländereien, die sie sich mit dem Opa zusammen in jahrelanger mühseliger Arbeit erworben hatten. Das tut dann eben weh und sie mußten enorm zahlen. Das hat aber mit Wohlstand wohl eher nichts zu tun.
      Wer gibt denn schon gerne etwas ab? Das sieht man heute an den Flüchtlingen, die hierher kommen, jeder hat Angst was das kostet und und und. Wer würde denn so eine syrische Familie in sein Haus aufnehmen, wo man im Haus doch Platz hätte???
      Was wäre, wenn die Leute mit Haus usw. eine Einquartierung bekämen. Gut, wir haben heute andere Zeiten.

      Vielleicht schreibe ich auch einmal über die Flüchtlinge, die aus Stagard zu meiner Oma auf den Hof gekommen sind.
      Hier war auch keine Begeisterung auf beiden Seiten, Oma hat die Flüchtlinge aber akzeptiert und ist gut zu ihnen gewesen, sie bekamen das obere Stockwerk im Haus der Oma zugewiesen, das Clo wurde gemeinsam benützt, das obere Stockwerk hatte eine Kochgelegenheit.

      Nachdem die Flüchtlinge ausgezogen waren, mußte meine Oma das Obergeschoß renovieren und mußte feststellen, dass die Möbel auch nicht mehr das waren, was sie mal waren. Auch her könnte ich sagen, dass es mir hochkommt.

      Beide Seiten haben schlimmes erlebt, der Lastenausgleich war nun mal notwenig, aber ich sage, wenn heute die etwas reicheren mehr zahlen müßten wären sie wohl auch nicht begeistert.


      Lieben Gruß Eva
      hab auch du einen schönen Tag

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    2. Stargard sollte es heißen, das gehört heute zu Polen.

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    3. Liebe Eva, das ist von mir auch gar nicht gegen deine Familie gemeint, auch nicht gegen die menschen in meinem Dorf, das haben wir allen verziehen ( die Familie, bei der meine Mutter einquartiert war, war auch auf ihrer Beerdigung ).
      Was mich in Harnisch bringt, ist, dass so viele unserer Mitmenschen immer mit diesem Volksbegriff hantieren und meinen, wenn wir nur alles Deutsche wären, dann wäre alles viel besser. Auch in einem sogenannten Volk ist sich jeder selbst der Nächste, wenn es darauf ankommt. Das habe ich leider am Beispiel meiner Familie lernen müssen. Leider haben das viele nicht erfahren oder vergessen oder wollen es nicht wahrhaben, dass es eine Lüge ist.
      Das steckt bei mir dahinter, wenn ich so etwas anspreche. Wenn ich etwas hasse, dann Verlogenheit. Und die ist bei denen, die immer das Volk beschwören, besonders groß.
      Aber jetzt mache ich hier mal Schluss.
      LG

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    4. Ja, liebe Astrid,Jeder ist sich selbst der nächste, das habe ich in der Flüchtlingshilfe gesehen.

      LG Eva

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  4. Hallo Eva,
    ich sehe sehr gerne solche alten Fotos, so wie es früher einmal war!
    Auch das alte Kochbuch ist ein schönes Andenken.
    Den Gugelhupf könnte man doch einmal nachbacken?
    Da fällt mir ein, ich habe noch ein altes Kochbuch von meiner Hochzeit, das könnte ich in diesem Rahmen auch einmal vorstellen?
    Ein toller Beitrag, ich danke Dir dafür!
    LG Heidi

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  5. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    1. Liebe Elisabetta,

      man sollte niemals etwas mit dem iPhone schreiben, das geht echt in die Hosen, nun habe ich deine Kommentar gelöscht, konnte ihn aber noch retten. Entschuldige bitte.

      elisabetta hat einen neuen Kommentar zu deinem Post "Kochrezepte, die Jahre überdauern." hinterlassen:

      Liebe Eva, deine Bilder sind interessant und man kann fast nicht glauben,dass alles wieder so hergestellt wurde, wie es vor dem Krieg aussah.
      In meinem Elternhaus war das Thema Krieg - zumindest vor mir als Kind - nie aktuell, vielleicht deshalb, weil mein Vater im Krieg kämpfen musste und darüber kaum ein Wort verlor. Erst später, als ich älter war, erfuhr ich mehr und war sehr stolz auf ihn, weil er es nicht mehr als bis zum Gefreiten gebracht hatte (widersetzte sich und wurde oft bestraft).

      Die Muttertagskarte hat sich wohl in das Kochbuch geschwindelt, denn die Rosenberger's waren eine Österreichische Restaurantkette, die erst im Jahr 1972 gegründet wurde ;-))

      Liebe Grüße an Dich und hab eine schöne Zeit
      Elisabetta

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    2. Vielen Dank, mit den Rosenbergers, das wußte ich nicht. Dankeschön, aber kann schon sein, dass meine Mutter das Zettelchen in das Kochbuch gelegt hat.

      Meine Eltern gingen von 1955 bis zum Tod meines Vaters 1975 nach Bad Ischl in Österreicht. Nach dem Tode meines Vater verbrachte meine Mutter jeweils sechs Wochen jedes Jahr in Bad Ischl, bis sie nicht mehr reisen konnte.

      Daher kommt der Zettel.

      Viel geredet hat mein Vater auch nicht, aber er hat mir verschiedene Dinge schon erzählt. Das was ich heute über ihn weiss, habe ich mir in doch recht mühevoller Kleinarbeit erarbeitet. Nächste Woche wird es weitergehen.

      Lieben Gruß Eva
      und entschuldige nochmals

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    3. Liebe Eva ist doch nichts zu Entschuldigen, ich bitte Dich!
      Ja, Bad Ischl, das ist genau das Bundesland wo die Rosenbergers begonnen haben. Ein ganz lieber, gemütlicher Kurort mit einer verführerischen K.u.K Konditorei (Zauner) Viele Sünden habe ich dort schon begangen ;-))

      Liebe Grüße
      Elisabetta

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  6. So liebes Evalein,
    die Nacht ruft... Bevor ich mich einkuscheln geh mit der Püppi, noch ein paar Worte...
    Wau, was für ein feiner Post!
    Ich mag deine Fotos! Gerade die vom Rezptbüchlein und die alten Schnipsel mit unserer alten Deutschen Schrift.
    Klasse wenn man sowas noch besitzt! Das sind wahre kleine Schätze!
    Da hast du dir aber auch was Vorgenommen...Im Staatsarchiv etc. nach deiner Familiengeschichte zu recherchieren.
    Das braucht bestimmt viel Zeit.
    Ich wüsste nichtmal wo nach ich suchen sollte.... Und hier gibt es ja auch keinen mehr den ich Fragen könnte.
    Das ist bestimmt auch eine ganz spannende Geschichte für dich!
    Ich freue mich für dich, wenn es dir spaß macht und dein Sohnemann wird sich vielleicht auch mal drüber freuen.
    Jetzt wünsche ich dir eine GUTE NACHT!
    Schlaf schön, Träum was SCHÖNES und Ägere dich nicht ;-D
    Bis denni dann,
    Britta



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    1. Liebe Britta,
      vielen Dank und das von so einer ausgezeichneten Fotografin wie von dir.

      Auch ich mag deine Fotos sehr, aber das weisst du ja und viele andere auch. Also Küsschen an Püppi und ich gehe jetzt auch in die Heiha. Rainer ist gerade vom Sport gekommen, bleibt über das Wochenende.

      LIeben Gruß Eva

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  7. Liebe Eva,
    was für ein schönes zeitegeschichtliches, und doch auch so privates Erinnerungsstück!
    Danke, daß Du es uns gezeigt hast.
    Die kleinen Einleger darin sind auch Zeitdokumente, schön, daß noch welche vorhanden sind, vieles kenne ich nur aus Erzählungen von meiner Oma, die leider schon lange gestorben ist ...
    Hab einen schönen Tag und ein wundervolles Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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