Die Toskana vereint Geschmack und Lebensfreude


Astrid und Silva vom Blog 

"Leckere Kekse"

 veranstalten eine 

Blogtour Bella Italia

Hier mache ich gerne mit. 

Es ist allerdings eine Aktion, die nur über Facebook, bzw. Instagram läuft und auch dort nur zu sehen ist. 
Wie und wie, das teile ich noch mit. 
Da ich keinen Account zu Facebook und Instagram habe und das auch nicht will, kann ich hier nicht posten.

Ich bin heute dran. Ich habe leider nur die Möglichkeit hier auf meinem Blog darauf hinzuweisen. 

Die Toskana haben wir 2001 besucht und haben uns auch Rom und Venedig angesehen. 
Rom ist wunderbar, Venedig ist eine Sache für sich. Nicht meine Stadt im Sommer. 

 



Wir sind jetzt aber in der Toscana. Das ist ein Landstrich, der sich - trotz vieler Versuche - nicht wirklich beschreiben, sondern allenfalls besingen oder noch besser malen läßt. 

Klar habe ich das auch gemacht und das Aquarell liegt heute immer noch in der Schublade. Vielleicht werde ich es jetzt aber mal rahmen lassen. 

So ist es nicht, schließlich habe ich in Stuttgart an der Kunstakademie auch Vorlesungen des berühmten Professor Peters besucht, der einem allerdings das Malen hat vergehen lassen. Er legte viel Wert auf Tusche und Papier. Das ist aber mehr das Zeichnen. Aber auch da gibt es Bilder.

Nun hier mein Toscana Aquarell!
Es gibt noch mehr, aber inzwischen male ich nicht mehr. 
Ich weiß gar nicht wohin mit den vielen Bildern. 
 




Nicht zufällig ist die Toskana die Heimat jenes Benediktinermönchs Guido von Arezzo, der in seiner toskanischen Heimatstadt die Notenschrift erfunden hat. Es ist, wie sich bei Boccaccio und Dante jederzeit überprüfen lässt, eine Landschaft, in der sich selbst Sprache in Musik zu verwandeln scheint. 

Doch es ist - auch wenn die Toskana mit dem in Lucca geborenen Giacomo Puccini, einem der wahrhaft Großen der Musik, hervorgebracht hat - nicht so sehr die klassische Musik, die den Geist der Toskana bestimmt, vielmehr ist es jene Musik, die sich wie ein Leitmotiv durch die Gassen und Märkte, die Tratorien und Osterien, ja sogar durch die Weingärten und die Olivenhaine zieht.

Was sich von großen toskanischen Malern und Bildhauern nicht in Carrara-Marmor hauen oder in Ölfarben verewigen hat lassen, scheint sich hier in Töne zu verwandeln und zu einem immerwährenden Lobgesang purer Lebenslust verwandelt zu haben. 

Die Küche wurde in der Toskana erfunden. Toskana heisst wörtlich übersetzt, "Das Land der Etrusker". Sie kennt wie kaum ein anderer Landstrich neben der Architektur, Plastik, Malerei, Dichtkunst und der allgegenwärtigen Musik noch eine andere Kunstforum - und das ist die Küche.
Sehr zum Leidwesen der in kulinarischen Dingen mit Recht äußerst lokalpatriotischen Franzosen lässt es sich nämlich historisch gesehen nicht bestreiten, dass die wahre Hauptstadt der Feinschmecker nicht Paris, sondern Florenz ist. Von hier stammte jene damals erst 14jährige Prinzessin Katharina von Medici, die 1533 an den Herzog von Orleans und späteren König Heinrich II von Frankreich verheiratet wurde. 

Diese Heirat wäre in den üblichen heiratspolitischen Ränkespielen der Mächtigen in der Renaissancezeit nicht weiter erwähnenswert, hätte nicht Katharina, sobald sie als Königin von Frankreich an die Macht kam, eine recht ungewöhnliche Bedingung gestellt. 

Da ihr die Pariser Küche zu karg und freudlos schien, ließ sie das gesamte Personal der Hofküche auswechseln und mit einem regelrechten Troß von toskanischen Köchen besetzen, der sich von Florenz in Richtung Paris in Marsch setzte. 

Diese brachten von dort nicht nur ihre Kochtechnik mit, sondern auch das zu dieser Zeit gerade in Mode gekommene Eßbesteck, Weinkelche aus Muranoglas, die in Paris bis dato völlig unbekannte Melone, sowie jede Menge damals neuer Gemüse, u.a. auch grüne Bohnen und die Artischocke, die Katharina wegen ihrer vorgeblich aphrodisischen Eigenschaften ganz besonders an das Herz gewachsen sind. 

Toskana das beeindruckt durch Formenvielfalt und Farbenpracht in Kunst und Architektur. Noch mehr aber fasziniert jedoch schon auch zu Goethes Zeiten die Philosophie des "dolce far niente", die sich so mit sorgloser Lebensweise verbindet. 

Eine kleine Einführung braucht es eben und da ich nicht viele Fotos vorzuweisen haben, diese hier sind zwar aus der Toscana aber es sind Papierbilder. 2001 hatte ich noch keine Digitalkamera, sondern eine poplige Kodakkamera. 

Toskana und Musik. Unzählige Volkslieder stammen aus dieser Region und die Mama trällert beim Nudelteigausrollen mit einer Selbstverständlichkeit wie der Winzer, der seine Reben ausdünnt oder der Marktverkäufer, der auf dem Markt von Florenz seine Schätze verkauft. Der Bogen reicht von populären Opernmelodien bis zu den neuesten "Ohrwürmern" aus der Italo-Pop-Werkstatt. 

Dass das musikalische Genie dieser gesegneten Landschaft Giacomo Puccini, das Ende seines viel zu kurzen Lebens ausgerechnet einem verschluckten Entenbein verdanken soll, welches sein letales Kehlkopfleiden auslöste, mag eine Legende sein. 

Giacomo Puccini wurde in Lucca geboren und schrieb die schönsten Opernmelodien, er gehört mit zu meinem Lieblingskomponisten, dass er natürlich auch ein Lebemann war und eine Freundin in Lucca hatte, über die man zu der damaligen Zeiten auch Spottlieder sang, tut keinen Abbruch.

Wir widmen uns heute also Puccini und zuerst

Il Trittico,
 Das Tryptichon 

Es ist ein dreiteiliges Werk mit jeweils einer einaktigen Oper. 
In diesem Tryptichon hat Puccini mit dieser Musik sein ganzes Schaffen gelegt. Puccini habe ich schon als Kind gehört, da meine Bruder ein Opernliebhaber war. Während meine Schwester Elvis hörte, hörte ich lieber die Opernmelodien. 

Il tabarro (Der Mantel)
Sour Angelica (Schwester Angelica)
und 
Gianni Schicci

Ich finde alle drei Opern wunderbar, besonders 
Schwester Angelica hat einige berührende Arien. 
Der Mantel ist sehr düster. Leider kamen diese beiden Opern beim Publikum nicht an.

Bekannt ist lediglich Gianni Schicci, wohl auch durch den Dauerhit, der auf jedem Gesangsfestival zu hören ist.


O Mio Babbino Caro

Väterchen teures höre

Ich könnte nun mit der Musik so weiterschreiben. Aber dann wird das zuviel. Italien ist das Land des "Belcanto" des Schöngesangs. Der bel canto = schöner Gesang, bezeichnet die Musik einer Gesangstechnik, die in Italien zu Beginn des 17. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Oper entstand. 

Nun gehen wir aber von der Musik an diesen hübschen Tisch, aufgenommen habe ich ihn in Lucca in einer Pizzeria mit Garten. Was wir damals gegessen haben, ich weiß es nicht mehr.

Heute aber habe ich gekocht und du darfst hier Platz nehmen. Ich bin Vegetarier und hoffe, dass es dir schmeckt. 

Es gibt kein Fleisch, Fisch oder Geflügel, das mag ich auch an der italienischen Küche, dass es hier viel vegetarisches gibt. Allerdings bin ich auch kein Weintrinker, wenn du möchtest, kannst du dir gerne einen Wein z.B. aus San Gimignano holen. Alkohol jeglicher Art stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber. Das bringt mir immer das Image eine "trockenen" Alkoholikers ein. Ist nicht so, aber die Leute gucken immer sehr verständnislos, wenn man keinen Alkohol trinkt. So gucke ich, wenn man ständig Wein oder Sekt trinken muß. 

Leben und leben lassen.

Du siehst hier die berühmten Geschlechtertürme, die das Bild von San Gimignano bestimmen.

 Diese Geschlechtertürme sind in Italien, vor allem in der Toskana als Wohn- und Verteidigungswerk begüterter und einflussreicher Familien entstanden. 

  Zwischendrin kannst du dir ruhig ein paar Opernmelodien anhören, die aber nur von Puccinis Opern stammen. Natürlich gibt es noch mehr berühmte Toskaner, aber wir bleiben heute bei Puccini. 

Alle Rezepte sind aus der Toscana und von einer italienischen Mama. Nein, ich muß doch abschweifen  und zwar nochmals einen wunderbaren Komponisten vorstellen,

Pietro Mascagni aus Livorno, seine Oper  

 Cavalleria rusticana


gehört auch mit zu meinen Favoriten. Eine vielleicht nicht so bekannte Oper um Liebe, Eifersucht in Sizilien.
Ich finde es immer wieder genial, dass Mascagni seine Oper in Sizilien spielen lasst. Aber das hat auch seine Gründe.

Bekannt ist das Intermezzo Sinfonico




 Während du das Intermezzo Sinfonico hörst, serviere ich

 

Tomaten-Rucola-Salat

für 4 Personen

8 reife Tomaten
250 g Rucola
1 rote Zwiebel
4 EL Balsamico-Essig
6 EL kaltgepresstes Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
100 g junger Parmesan

Tomaten waschen, Stielansätze entfernen, in Scheiben schneiden. Rucola waschen, gut abtropfen lassen oder in mundgerechte Stücke reißen. Zwiebeln schälen und kleinwürfelig schneiden. 

 

Balsamico-Essig, Olivenöl sowie Salz und Pfeffer zu einer Marinade verrühren. Tomatenscheiben und Rucola auf Tellern anrichten. Zwiebeln darüberstreuen und mit der Marinade beträufeln. Vorsichtig durchmischen. Den Parmesan mit dem Käsehobel oder einem scharfen Messer in hauchdünnen Scheiben über den Salat hobeln. 

 

Nun gibt eine kleine Pause und du hörst die wunderbare Musik von Puccinis 

Sour Angelica  

Schwester Angelica 

"Senza Mama" 
Mutterlos

  

Schon wieder essen und zwar

 

 


Überbackene Tomaten
Pomodori gratinati

für 4 Personen

Scheiben Toskanabot oder anderes Weißbrot
3-4 Frühlingszwiebeln
12 schwarze Oliven
je 1 Bund frische Petersilie und Basilikum
8 nicht zu große, reife Tomaten
1 EL frisch gehackter Oregano
1 TL frisch gehackter Thymian
2 EL Ricotta (italienischer Frischkäse)
1 Eigelb
1 TL Paprikaöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Öl für die Form
2 EL Paniermehl
2 ELÖ frisch geriebener Parmesan
Olivenöl zum Beträufeln

 

 

 

Weißbrot mit einem scharfen Messer sehr fein schneiden oder mit den Fingern zerkrümeln. Frühlingszwiebeln putzen und fein hacken. Oliven halbieren, entsteinen, ebenfalls fein hacken. Petersilie und Basilikum waschen, trockentupfen, die Blätter abzupfen und sehr fein schneiden. Tomaten in der Mitte quer durchneiden und die Hälfen mit einem Teelöffel vorsichitg aushöhlen. Das Fruchtfleisch fein hacken und etwas abtropfen lassen.

 

 

 

Backofen auf 220 Grad vorheizen. In einer Schüssel Tomaten, Weißbrot, Zwiebeln, Oliven, Petersilie, Basilikum, Oregano, Thymian, Ricotta, Eigelb und Paprikaöl gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Eine feuerfeste Auflaufform mit Öl ausstreichen, die ausgehöhlten Tomatenhälfen nebeneinander hineinsetzen und jeweils mit der Tomaten-Kräuter-Masse füllen. Paniermehl mit Parmesan vermischen und über die Tomaten verteilen. Mit einigen Tropfen Olivenöl beträufeln und
15 - 20 Minuten im Ofen gratinieren. 

 

 

 

Nun machen wir wieder eine kleine Pause und hören das

Nessun Dorma
Keiner schlafe 

aus Puccinis Turandot

 Wir können uns auch noch ein schönes Bild vom
Ponte Veccio in Florenz anschauen. Florenz auch das ist Musik und Kunst. Wir haben damals alles abgelaufen, was man sehen sollte. 

Hast du den Film "Das Parfüm" gesehen. Genau in diesem Film wohnt der Parfümeur Baldini in einem Haus auf einer Brücke, das sollte wohl der Ponte Veccio sein. Später bricht alles im Film dann zusammen. 

Florenz Kunstschätze ohne Ende und viel zu schauen.
Bei uns dreht es sich aber um Essen und Musik.  

 Ponte Veccio italienisch = Alte Brücke, ist die älteste Brücke über den Arno und gilt als eine der ältesten Segmentbogenbrücken der Welt. 

Doch halt, es gibt doch noch einen Nachtisch.

 

 

 

Mascarponecreme aus Siena
Crema Senese

für 4 Personen

  2 unbehandelte Zitronen
1 kleine Orange
2 Eigelb (unbedingt ganz frisch)
150 g Zucker
50 g Mascarpone

 

  Eine Zitrone mit heißem Wasser abwaschen und - am besten mit einem Zestenmesser - in dünnen Streifen abschälen. Die andere Zitrone ebenfalls heiß abwaschen und in dünne Scheiben schneiden. 4 Zitronenscheiben für die Garnitur beiseite legen, von den restlichen Scheiben das Fruchtfleisch herauslösen und klein schneiden. Geschälte Zitrone und Orange auspressen.

 

 

In einer Schüssel Eigelbe mit dem Zucker sehr schaumig rühren. Mascarpone untermengen und gut verrühren. Fruchtfleisch sowie Orangen- und Zitronensaft untermischen, etwas von den Zitronenzesten unterziehen. Die Mascarponecreme in Schalen anrichten und hübsch mit Zitronenzesten und -scheiben garnieren. 

Wer Lust hat, kann auch etwas Orangenlikör zugeben.

 

 

 

Siena schon alleine der Name ist Musik. 

Der Compo der Hauptplatz Sienas, ist nicht nur das Herz der Stadt, sondern einer der schönsten Plätze der Welt. 

 

Er senkt sich muschelartig zum Palazzo Pubblico hin und die ihn umstehenden Gebäude bilden eine rahmende Kulisse. Alljährlich findet auf diesem Platz der farbenprächtige Palio statt, ein wildes Pferderennen, an dem sich die Reiter der einzelnen Stadtteile, der sogenannten Contrade, beteiligen. Seinen Ursprung hat der Palio im Mittelalter.

Die Aufnahme entstand vom Magia Turm. Von ihm aus hat man einen wunderbaren Blick über Siena und die Maremma.

 Klar doch Pisa und seinen schiefen Turm mit dem

Dom Santa Maria Assunta

 

 und den Pinoccio Park in Godoni. Er wurde schon 1956 eröffnet. Ein schöne Park mit Geschichten um den Kerl mit der Lügennase.

 
 

  Das war meine Reise in die Toscana. Ich hoffe, es hat dir Spaß gemacht und es hat geschmeckt. 

Zum Schluß noch eine Arie aus Puccinis Tosca

María Callas - Puccini "Vissi d'arte"
Nur der Schönheit weihte ich mein Leben. 

und

aus einer relativ späten Oper von Puccini.

Ch'ella mì creda libero

La Fanciulla del West)

 Das Mädchen aus dem goldenen Westen

 Wenn man genau hinhört, meint man in der Overtüre der Oper eine Ähnlichkeit mit der Musik zu Charlie Chaplins "Goldrausch" festzustellen.

Nun kann ich mir nur noch den Schweiß von der Stirn wischen und einen schönen Tag wünschen und das Geschirr spülen.  

 

Vielleicht wunderst du dich, dass hier meist die Callas zu hören ist. Für mich eine erstaunliche und wundervolle Frau, die es nicht so gut im Leben hatte. 

Ich mag sie gerne hören  und ich habe - eben durch meinen Bruder - sie schon mit fünf Jahren als Violetta auf dem Cover einer Schallplatte gesehen. Life habe ich sie mal in Stuttgart in der Staatsoper mit Guiseppe di Stefano erlebt. Mein Bruder und ich saßen oben im 3. Rang, weil wir uns nur diese Kartenleisten leisten konnten. Diese Stimme hat einen hohen Wiedererkenungswert, den sogar mein Sohn, schon als Kind und heute -obwohl kein Opernfan- sofort erkennt. 

 


Blogtour Bella Italia

 

Creadienstag

 


 

 

 

 

 


     

 

 

 

 



Kommentare

  1. Als Kind öfters in Italien gewesen habe ich so einige Regionen vom Stiefel besucht und mit hat es immer gefallen. Schon allein auch deren Lebensart gefällt mir. Ebenso auch die Küche, vor allem Salate und Gemüse mochte ich schon immer, wobei ich allerdings auch nichts gegen ein Stück Fleisch oder Geflügel habe. Ebenso gegen ein Glas Vino Tinto in geselliger Runde, aber ansonsten laufen bei mir täglich einige Liter Wasser die Kehle runter.

    Ich bin jetzt auch voll, platt...öhm satt. Von meinem Frühstücksbrötchen, aber virtuell hab ich vom Rucola und der Tomate mitgenascht.

    Dir einen schönen Tag wünschend sende ich viele Grüsse

    N☼va

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  2. Eine Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus hast Du heute morgen schon serviert liebe Eva. In Italien war ich einmal nur kurz zu einer Hochzeit und die war in der Nähe von Turin. Ich wollte immer mal wieder zurück, bis jetzt ist das noch nichts geworden. Da ist es mit Hund nicht so einfach hinzureisen.
    Da ist Dir ein wirklich schöner Beitrag gelungen zu Italien, der Musik, Lebensfreude und Essen, hast Dir bestimmt viel Mühe gemacht.
    Ja den Film habe ich gesehen, die Brücke hätte ich dennoch nicht erkannt.
    Ganz liebe Grüße sendet Dir Kirsi, die nun ganz träumerisch sich noch eine weitere Tasse Tee nimmt.

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  3. Liebe Eva,
    das waren ja unzählige Posts in einer ;-)... Toscana... seufz... Ich denke so gerne daran zurück. Damals noch kinderlos haben wir die Zeit nochmal ganz anders genossen. Ach ja, so schön alles - das wunderbare Essen, der leckere Wein, die Landschaft, die Menschen... einfach wunderbar! Irgendwann müssen wir unbedingt wieder hin, aber dann mit unseren zwei Süßen. Dein Post war wundervoll und läßt mich nun in Erinnerungen schwelgen. Danke dafür! Ach, und Dein Aquarell hat mir auch sehr gefallen. Zeig doch mal bei Gelegenheit mehr davon. Liebe Grüße

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  4. Unglaublich wie viel Italien du in einen Post gepackt hast :) Die Toskana ist ein wunderschönes Fleckchen Erde. Besonders Florenz hat mir damals sehr gut gefallen.
    LG, Varis

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  5. Was für ein herrlicher Artikel, liebe Eva,
    ich habe mich gerne mitnehmen lassen in die Toscana, habe die herrlichen Speisen und Getränke genossen und mich immer wieder entspannt zurückgelehnt und mich der Musik hingegeben. Das alles zusammen war wie ein kleiner Urlaub, Danke!
    Lieben Gruß
    moni

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  6. Meine letzte Toscana-Reise ist leider auch schon eine Weile her...ich mag die Gegend sehr. Vor allem auch die Bergdörfer finde ich so romantisch, denn bei Toscana denken viele erstmal nur an die hügelige Landschaft mit Zypressen und Weinfeldern, wie man sie auf den ganzen Aquarellen findet. Übrigens...unbedingt ein Aquarell aufhängen. Das ist sicher eine tolle Erinnerung und viel zu schade für den Keller.
    Dein Italienisches Menü sieht sehr lecker aus....am liebsten würde ich das jetzt verspeisen und wie auf deinem ersten Foto aus Lucca in so einem Garten mit Ausblick sitzen.
    LG Sigrun

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  7. Hallo,
    Silvia von Leckere Kekse kann aus irgendwelchen Gründen nicht kommentieren.
    Mir ihrer Einverständis darf ich dieses Mail veröffentlichen.

    "Liebe Eva,
    vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht über viele Facetten der Toskana. Ich hatte zum Beispiel keine Ahnung, wer die Notenschrift erfunden hat! Da werde ich direkt weiter nachforschen.
    Ich bin kein Vegetarier, esse aber nur ungern Fleisch. Da bietet die italienische Küche so viele Alternativen.
    Deine Rezepte probiere ich sich aus, besonders freue ich mich auf den Nachtisch!
    Vielen Dank für deine Teilnahme an unserer Blogtour.
    Liebe Grüße
    Silvia


    Danke!
    Silvia "



    Grüßle Eva

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  8. Welch ein 'Bella-Italia-Marathon', liebe Eva, Respekt!!!
    Bei diesem wunderbaren Post und der Musik kann man
    sich ganz vergessen und viel Zeit vertrödeln. Danke dafür.
    Ich würde gerne noch mal wiederkommen. Hast Du
    eigentlich einen 'Empfohlenen Beitrag' in der Sidebar,
    wo man mit einem Klick wieder hier landen könnte?
    Einen schönen Tag und liebe Grüße
    Edith

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    1. Liebe Edith,
      doch ich habe diese Funktion aber da ist der Segelboot Header drin und den möchte ich nicht enfernen. Wenn du nochmals gucken willst, kannst du ja auf den Button klicken oder im Suchfeld Toscana eingeben. Dann bekommst du den Post auch wieder.

      Lieben Gruß Eva

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  9. Mhh, jetzt hast du mir wirklich richtig Appetit gemacht. Am meisten auf die überbackenen Tomaten, die will ich nämlich schon ewig mal wieder zubereiten (ich glaube fast, ich muss gleich noch zum Supermarkt ;-))
    Die Toskana mag ich auch gerne. Hügelige Landschaften, schöne Städte und feines Essen, was will man mehr?
    Liebe Grüße
    Jutta

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  10. Dein Aquarell gefällt mir gut.
    Liebe Grüße!

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Ein liebes Dankeschön für deinen Kommentar, das freut mich sehr.
Sei bitte nicht böse, wenn dein Kommentar nicht gleich freigeschaltet wird.
Sobald ich das kann, werde ich es tun und ich komme mit Sicherheit auch bei dir vorbei.

Allerdings behalte ich mir auch vor, Kommentare nicht zu veröffentlichen.
Lieben Gruß Eva








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