Besteck und ein Opernglas

Heute bin ich mal nach langer Zeit wieder Gast beim "Guckloch" von Heidi



Vor einiger Zeit habe ich versprochen mal mein Opernglas zu zeigen, einen sogenannten




Rathenow ist die Stadt der Optik und dieses "Rigoletto" ist noch ein Werk der Firma Nitsche & Günther.  






Worauf ich auch stolz bin, dass ich das Besteck meiner Eltern und meiner Großeltern habe.
Es ist 90 Silber und von der Firma WMF.




Meine Eltern haben im Jahr 1928 geheiratet und da bekam dann meine Mutter dieses Silberbesteck der Firma WMF mit dem Namen Chippendale. Das Besteck ist noch in einem Originalkarton.





Das Besteck meiner Großeltern ist ebenfalls von der Firma WMF, diese Firma wurde 1853 in Geislingen an der Steige in Baden-Württemberg gegründet und liegt bei mir um die Ecke.
Wie das Dekor heißt, weiß ich nicht mehr.

Meine Mutter hatte als Kind auch ihr Besteck aus Silber mit Monogramm Else Herrmann.
Ob sie ein Messer hatte, das weiß ich nicht, denn ich habe davon nur den Löffel und die Gabel.





Benützen mag ich dieses Silber nicht, denn ich mag die langen Zinken der Gabel nicht, aber als Deko ist es gar nicht mal schlecht. So durfte ich dieses Besteck vor einigen Jahren bei der 725 Jahr-Feier im Jahr 2012 unserer Gemeinde zusammen mit anderen Dingen aus unserer Gemeinde im alten Rathaus zeigen.

Was du noch sehen kannst, die ein Läufer mit Richelieu Stickerei. Meine Mutter hat Weißnähen gelernt, das war früher so und so hat sich ihre komplette Aussteuer mit dieser Stickerei und Monogramm versehen und auch Betttücher umsäumt usw.  Ich habe soviel Leinenstoffe von meiner Mutter hier und habe zwei Kopfkissen mit dieser Stickerei zu Läufern verarbeitet. Das Leinen ist etwas ganz anderes, als man es heute sieht und die Stickerei ist - so meine ich auch etwas Besonders - ich denke sowas bekommt man heute gar nicht mehr. Wenn ich bedenke, meine Eltern haben 1928 geheiratet und dieses Leinen ist noch so gut erhalten. Das Besteck nun es wurde benützt und hat Gebrauchsspuren.



Neben der Braut meine Großeltern und neben dem Bräutigam seine Oma. Mein Vater wurde von der Oma aufgezogen. Die Mutter war Gesellschafterin bei einer Familie in Frankfurt und der Vater ist sehr sehr früh verstorben. Die Mutter meines Vaters muß so ihren Lebensunterhalt verdienen. 




Meine Mutter ist 1904 geboren und die  Großeltern (meine Oma war 17 Jahre alt!!) haben 1903 geheiratet. Schon eine lange Zeit. Das Kränzchen, das meine Mutter zur Hochzeit getragen hat, habe ich heute noch.

Mein einziges Besteck dieser Firma, das habe ich 1959 zur Kommunion von meiner Patin bekommen. 90er Silber und von der Firma Bruckmann aus Heilbronn, ein traditionsreiches Unternehmen, das es so wie viele nicht mehr gibt.  

Diese Form ist typischer Stil der 50er Jahre. WMF hatte ein ähnliches Besteck im Sortiment, das den Namen Stockholm trug.


Peter Bruckmann der Enkel des Firmengründers war Vorsitzender des Deutschen Werkbundes. 
Mehr HIER 

Ich finde solche Firmengeschichten teilweise traurig, aber auch spannend. Heute regiert nun mal die Wegwerfgesellschaft. Ich bin da auch nicht ganz unschuldig.  

Aber ich habe mein WMF Silberbesteck trotz allem noch. Ich bekam es 12teilig von meinem Eltern zur Hochzeit 1971.
Das zeige ich aber ein anderes Mal.

Mein Post geht heute an das Guckloch und an Froillein Pfau, weil ich mich so freue, dass ich so schöne Erinnerungsstücke habe.



Morgen zum Naturdonnerstag gehen wir mit dem Förster in den Wald.


Kommentare

  1. Ich habe auch noch das alte Silberbesteck, allerdings ebenfalls im Schrank liegen einfach weil es unpraktisch ist. Vor allem ganz schlimm ein gekochtes Ei mit Silberlöffel essen...wobei, auch eine gute Idee bei einem Bruch einer ungeliebten Person mal den Löffel zuschieben *rofl*

    Ich fahre heute vielleicht ohne Förster durch einen Wald, geht hier oben aber schnell wenn man von A nach B möchte^^

    Schönen Tag noch und viele Grüsse

    N☼va

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    1. ...meinte natürlich bei einem Brunch ;-)

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    2. Mit einer ungeliebten Person brunche ich nicht, das muß ja nicht sein und alles hat tatsächlich ein Ende. :-))

      Wenn du kritisiert wirst, dann muß du etwas richtig machen, dlenn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.
      Bruce Lee


      LG Eva

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  2. Guten Morgen Eva,
    also dein Beitrag hat mich heute an die Sendung
    "Bares für Rares" erinnert, die schaue ich manchmal,
    denn es gibt die kuriosesten Teile, die veräußert werden.
    Manchmal ist auch ein Silberbesteck dabei, VERERBT, ich kann
    mir nicht vorstellen, so etwas wegzugeben, doch ich denke die
    Leute brauchen manchmal wirklich dieses Geld, ganz dringend.
    Während meiner Gymnasilazeit waren wir häufig in der Grazer Oper,
    da hat unsere Musikprofessorin immer dieses " Opernglas" benützt,
    wir Jugendlichen fanden das einfach "lustig"
    Ich wünsche dir einen gemütlichen Tag.
    LG Sadie

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    1. Ja, das gucke ich auch immer zusammen mit meiner Frau X.
      Die wundert sich auch immer, dass man sowas weggibt.
      Dabei glaube ich nicht mal, dass das Not ist, sondern weil man es einfach nicht mehr braucht und auch abbauen will. Man kann beim besten Willen nicht alles aufheben.
      Ich bin zur Zeit am Keller und habe manches Schätzchen gefunden, was ich damit mache, keine Ahnung.
      Ich habe eine kleine Skulptur, mit der möchte ich auch mal zu der Sendung, bislang habe ich es aber noch nicht geschafft, mich dort anzumelden. Ich möchte einfach mal wissen, was das ist usw. ob ich sie verkaufen würde, keine Ahnung. Sie steht schon so lange in meinem Regal und hat beim Abstauben schon manche Delle im Schrank hinterlassen.
      Manche Menschen mögen aber auch das "alte Zeugs" nicht. Mir ist es aber
      lieber, als so mancher Mainstream vom Möbelschweden. Habe ich auch, aber mir ist das "alte" schon lieber. Ich gehöre noch zu der Generation, die auch am "alten" noch Freude hat. Manche werfen nach ein paar Jahren ihre Möbel weg und kaufen dann beim Schweden. Mag ich nicht, hab aber auch Sachen vom Schweden zusammen eben mit dem alten gemixt.
      Als wird Haushalt von der Oma und meinen Eltern auflösten, da konnten wir nicht alles nehmen und haben soviel entsorgt, was ich heute wieder auf diversen Flohmärkten ähnlich finden kann. Schade eigentlich, aber man kann beim besten Willen nicht alles aufheben.
      Mein Sohn wird die Sachen von mir auch entsorgen, denn er hat selbst genug Sachen, vielleicht das eine oder andere Stück, aber eher nicht.
      Obwohl er mit Dank meine Kommode genommen hat und da auch dankbar ist und der Enkel immer versucht, die Nieten herauszuschrauben.
      Vielen Dank für deinen Kommentar.

      Lieben Gruß Eva
      die jetzt wieder in den Keller geht.

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  3. Liebe Eva,

    schön sind solche alten Sachen. Da hängen so unendlich viele Erinnerungen dran. Solche alten Sachen habe ich gar nicht mehr, außer ein paar Fotos. Das ist alles durch den Krieg verloren gegangen.

    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Ja, da ging viele kaputt. Meine Mutter hatte das Glück, in Stuttgart ihre Sachen unterstellen zu können und die Wohnung zu kündigen, als mein Vater in Haft in Berlin und Torgau war. Er hat da einiges durchgemacht, ich habs ja schon geschrieben. Im Moment bin ich ja wieder Dauergast im Staatsarchiv, weil wir an der Biographie meines Vaters arbeiten. Manchmal denke ich aber auch, dass man bestimmte Dinge ruhen lassen soll. Aber die Menschen, die meinen Vater so übel mitgespielt haben, die werde ich nicht ruhen lassen.
      So nun bin ich mal wieder abgeschweift.
      Es ist vieles erhalten geblieben dadurch, dass die Sachen eingelagert waren, trotz heftiger Angriffe auf Stuttgart. Meine Mutter war mit ihren Kindern über den Krieg in Cleversulzbach und war dort aber auch nicht so sicher, denn die SS hatte sich dort eingelebt.
      Nicht ganz einfach das alles.
      Ich bin so verflochten mit dieser Vergangenheit, es macht mich wirklich nur traurig und die Menschen werden nicht gescheiter.
      Lieben Gruß eva, auch dir vielen Dank.

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  4. Liebe Eva-Maria, das ist ein richtig interessanter Beitrag! Mein Mann und ich haben zu unserer Hochzeit (2013) auch Silberbesteck geschenkt bekommen. Wohl aus traditionellen Gründen. Es ist ein altes Besteckset, welches neu aufpoliert wurde. Benutzt haben wir es nur einmal, da die Reinigung doch recht aufwändig ist und sich der Geschmack des Silbers aufs Essen überträgt. Ich bilde mir das jedenfalls ein. Aber Du hast mich mit dem Besteck auch auf eine andere Idee gebracht...

    LG Kathrin

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    1. Silber überträgt den Geschmack, habe ich noch nie festgestellt. Ja, ich putze aber es gibt auch so Tücher, da läuft das Silber nicht mehr so an. Mir gefällt es einfach, wenn auf dem Tisch schönes Porzellan steht und auch etwas ausgewählt ist und nicht so der Mainstream, den man immer wieder sieht.
      Ja, die Idee mit dem Silber als Kleiderhaken, Schmuck usw. hatte ich auch schon, aber das lass ich dann doch. So ist es mir lieber.

      Lieben Gruß Eva
      auch dir herzlichen Dank

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  5. Ach ja, das wollte ich auch noch sagen, ein solcher Operngucker liegt bei meinen Eltern auch herum :)

    LG Kathrin

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  6. Die Bestecke von WMF gehörten früher einfach in jeden Haushalt in BW und waren ein Zeichen von Bürgerlichkeit & Wohlstand. Deshalb wurde da jeder von seiner Familie bedacht als junges Mädchen... ich habe noch einen wohl gefüllten Kasten mit dem Muster "Augsburger Gravur" im Schrank ( deines ist das noch viel beliebtere "Augsburger Faden" ). An all die Geschichten muss ich immer denken, wenn ich durch Geislingen fahre, das in so einem tollen Talkessel liegt.
    LG
    Astrid

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    1. Richtig Astrid,
      Augsburger Faden und das gibt es sogar heute noch. Ich wußte es nicht mehr,
      vielen Dank.

      Lieben Gruß Eva
      ich mag Stuttgart, eine so schöne Stadt mit so einem Ausblick in den Talkessel bekommst du nirgends in Deutschland.

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  7. Hach, liebe Eva,
    so ist das mit alten Traditionen, alten Dingen und Erbstücken. Früher oder später geht das Meiste irgendwie verloren. Diese alten Bestecke finde ich wunderbar und es stellt sich unweigerlich die Frage "Was mach ich damit?". Benutzen? Dafür war es ja schließlich gedacht oder hüten wie einen Schatz? Ich hab vor ein paar Jahren das Silberbesteck der Schwiegermama bekommen, es liebevoll gereinigt und danach wieder gut verstaut. Eigentlich zu Schade um in der Ecke zu liegen.
    Meine Tochter kennt den Brauch der "Aussteuer" heute gar nicht mehr. Jedenfalls nicht so richtig. Dass es früher für die Mädchen eine Aussteuer-Truhe gab, gefüllt mit Bettwäsche etc. weiß sie erst, seit all diese Dinge von der Schwiegermama bei uns auf dem Dachboden lagern. Ich finde es einfach wunderbar, dass du diese alten Schätze hütest und bewahrst.

    liebe Grüße
    Nicole

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  8. Hallo Eva,
    ich beneide dich ein wenig um dieses schöne, feine und alte Opernglas, denn ich besaß auch einmal ein altes Opernglas. Es war das von meiner Oma, ich hatte es ausgeliehen und nicht wiederbekommen. In solchen Dingen war ich schon immer etwas naiv und gutgläubig.
    So ein schönes altes Silberbesteck besitze ich leider nicht, aber das Schöne daran sind ja gerade die langen Zinken und wow, sogar Messer und Gabel mit Monogramm sind in Deinem Besitz, das ist ja toll! Wenn das die selbe Else Herrmann ist, die ich gegoogelt habe, dann hat sie das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen?
    Auf dein eigenes WMF-Besteck darf man gespannt sein?
    Und nun zu den alten Bildern, die sind ja ganz toll und gut erhalten.
    Über die damalige Brautmode muss ich allerdings immer ein wenig lächeln...
    Ich danke Dir, das ist ein wunderbarer Blick in die Vergangenheit.
    LG Heidi


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    1. Nein, liebe Heidi, das ist eine andere Else Herrmann und ja sie kommt aus Leonberg, da bin ich ins Albert-Schweizer-Gynasium gegangen und da war diese tolle Frau oft auch das Gesprächsthema im Unterricht.
      Sie war ja dann auch Stadträtin in Offenbach und einiges älter als meine Mutter und ist auch früher gestorben.

      Aber schön, dass du gegoogelt hast.

      Lieben Gruß Eva

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  9. Liebe Eva, einerseits finde ich es toll, wenn solche Dinge mit Geschichte und Hintergrund bewahrt werden. Andererseits weiß ich nur zu gut, dass die Dinge selten den selben Wert für die Nachkommen haben, wie für einen selbst. Oft genug erlebe ich bei einschneidenden Lebensveränderungen der alten Menschen, dass die Kinder alles Hab und Gut, was sie für erhaltenswert erachten, in Lagerhallen unterbringen. Aber im Laufe der Jahre werden die Lagererhaltungskosten zu hoch und stehen in keinem Verhältnis mehr zu dem, was sie beherbergen. Dann erbarmt sich meist einer, und alles wird, so gut es geht verteilt, verkauft und weggeworfen. Ich kannte mal eine alte Dame, die nun auch schon seit Jahren nicht mehr lebt, die es sich vorgenommen hatte, zu Lebzeiten ihr Haus "leer" zu bekommen. Sie mistete konsequent Etage für Etage aus, ihre Kinder konnten schon zu ihren Lebzeiten anmelden, woran sie Interesse hatten. Das wurde von ihr testamentarisch festgehalten. Und als sie starb, war alles geregelt und geklärt. Das finde ich bewundernswert. Liebe Grüße zu Dir.

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    1. Das stimmt und meine Kinder haben an den Sachen nun kein Interesse.
      Das Meissner Porzellan werde ich wohl auch verkaufen, aber du bekommst solche Service, wenn sie gebraucht sind nachgeworfen.
      Man meint immer, dass das soviel wert ist, maches ja aber viele auch nicht und keiner ist bereit für ein Meissner das zu bezahlen, was man mal bezahlt hat.
      Aber es sieht nun mal schön aus, den Kindern gefällt es nicht.

      Das ist mir durchaus bewußt und deshalb entsorge ich so gut es geht und trenne mich von den Dingen. Ich habe soviele Sachen, da geht jetzt das eine oder andere auch in Sozialkaufhaus. Kaufen, neee, ich brauch wirklich nichts mehr.
      Naja, mal sehen.
      Lieben Gruß Eva

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  10. Wow, so interessant. Das ist schon etwas sehr besonderes - so alte Dinge aus der Familie. Ja ich wundere mich manchmal auch, wie lange solche alten Stoffe halten und das heut gekaufte bekommt nach kurzer Zeit Löcher und hält nicht lang.
    Ganz liebe Grüße von der Urte

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  11. Hallo, liebe Eva
    Wieder ein wunderbarer Post von Dir, der in den Erinnerungsstücken kramt ;-)
    Ich habe noch Bettwäsche, die meine Mutter selbst gestickt hat (auch z.T. Richelieu) und Besteck auch - das verwende ich aber auch nicht.
    Mein eigenes Besteck, welches ich zur Hochzeit bekam, ist auch von WMF, allerdings nur 90er versilbert.
    Im Laufe der Jahre habe ich allerdings andere Vorlieben in Bezug auf Geschirr bekommen. So sehr ich mich über mein Zwiebelmuster-Speise-service von Meißen gefreut habe, so verwende ich es schon viele Jahre nicht mehr. Ein buntes Rosenthal habe ich jetzt viel lieber *gg*
    Fein, dass Du noch all diese Dinge hast und daran Freude hast, es ist ja wirklich etwas Besonderes.
    Ich denke auch schön langsam ans reduzieren.......die Zeit läuft.......;-)

    Liebe Grüße
    Elisabetta

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    1. Wie schön Elisabetta,
      du hast noch so viele alte Sachen von deiner Mutter, das finde ich auch sehr schön.
      Das Zwiebelmuster hätte ich gerne gehabt, aber ich bekam das Mirabell. Nun denn Mirabell ist auch schön. Ich werde es wohl verkaufen oder verschenken, was weiß ich, aber ich habe soviele Zeugs in den Schränken und komme vom Keller, der jetzt wieder "gängig" ist, es ist schlimm, was sich so in den Jahren sammelt und auch das, was man gar nicht mehr braucht. Morgen mache ich einen Transport ins Sozialwarenhaus. Da ischs weg. Ich habe das so lange nicht mehr gebraucht, jetzt brauche ich es auch nicht mehr.

      Lieben Gruß Eva

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  12. Das erinnert mich sehr an den Schrank meiner Eltern zu Hause. Dort steckten diese Silberschätze ordentlich nebeneinander aufgereiht im Karton und wurden nur zu besonderen Anlässen hervorgeholt. Und es gab immer Geschichten dazu, die meine Mutter im Zusammenhang mit dem Besteck erzählt hat. Natürlich musste es auch immer erst geputzt werden. Das fand ich nicht so praktisch. Schönes Design, egal aus welchem Jahrzehnt, hat mich schon immer fasziniert. Unsere Kinder und Enkel werden wohl nicht mehr so einen besonderen Bezug zum Besteck ihrer Eltern haben. Ich habe u.a. das abgelegte Besteck meiner Eltern....warum sie es nicht mehr wollten, kann ich gar nicht verstehen. Ist aber kein Silber, nur Edelstahl...original DDR-Design. Ist nämlich auch was besonderes geworden...;-)
    LG Sigrun

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    1. Das stimmt, so altes DDR Besteck ist schon etwas Besonderes geworden.
      Bingo! :-))).

      Lieben Gruß Eva

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  13. Liebe Eva,
    da bist Du ja reich gesegnet mit Besteck und könntest ein ganzes Fest damit ausstatten.
    Ich habe mein Silber 1982 zur Konfirmation bekommen, es ist aber nicht von WMF sondern von einer anderen Firma und heißt Menuett. Aber wie die Firma heißt, ist mir entfallen... nutze es aber ganz gerne.
    Aber meistens nur wenn Besuch kommt oder an Fest und Feiertagen.
    Für den täglichen Gebrauch nehme ich das von WMF in Cromagan.
    Dir wünsche ich noch einen sonnigen Nachmittag, lieben Gruß
    Nicole

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  14. Liebe Eva,
    ds sind schöne Erinnerungen, danke , daß Du sie uns zeigst. Die Weißstickerei ist wunderschön!
    Hab einen wundervollen und fröhlichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  15. Liebe Eva,

    solche Erinnerungsstücke, die will man nicht aus der Hand geben, auch nicht gegen Bares und man kann nur hoffen, dass die nachfolgenden Generationen sie auch in Ehre halten werden.

    Die diversen Silberbestecke der Vorfahren schlummern auch bei mir in Kästen und nur ganz selten wird damit auch mal eine Tafel gedeckt.

    Liebe Grüße
    Christa

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  16. schöne Erinnerungsstücke ..
    ja.. ich kann auch nichts weggeben ..
    und wie das mit Kindern so ist..
    als wir jung waren haben wir uns auch noch nicht für die alten Dinge interessiert
    dafür jetzt um so mehr
    schön wenn man dann noch etwas hat und es nicht teuer "neu" kaufen muss
    von daher einfach abwarten ..
    liebe Grüße
    Rosi

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